- Teil I: Zum Reflektieren
- Teil II: Ein Vorschlag, wie Sie dieses Projekt unterstützen können
Teil I: Zum Reflektieren
Dieses Projekt braucht nicht Ihr Geld, sondern Ihre demokratische Macht: Ihre Aufmerksamkeit, Ihre Stimme und Ihre Bereitschaft, konsequent Haltung zu zeigen. Unterstützen Sie unsere Petitionen, reichen Sie eigene Petitionen ein und fordern Sie Ihre politischen Vertreterinnen und Vertreter – auf kommunaler Ebene ebenso wie im Bundestag – dazu auf, dieses Projekt zu unterstützen und gesetzlich zu verankern. Alternativ setzen Sie sich für ein von Ihnen selbst formuliertes, gleichwertiges Ziel ein. Nur so können wir als Individuen echten und wirksamen Verbraucherschutz durchsetzen.

Sie können unser Projekt unterstützen – oder sich ganz unabhängig davon dafür einsetzen, dass wir als Verbraucher einen besseren Schutz erhalten. Merken Sie sich das Ziel dieses Projektes und machen Sie es zu Ihrem eigenen persönlichen Ziel.
Vertrauen Sie mir nicht blind. Vertrauen Sie diesem Projekt nicht blind.
Zu viel Vertrauen ist in der Vergangenheit missbraucht worden. Das wissen wir alle. Und wir tragen die Verantwortung, daraus zu lernen – oder andernfalls als Gutgläubige die Konsequenzen blinden Vertrauens in die falschen Entscheidungsträger vorallem in Politik zu tragen.
Auch ich bemühe mich, mein Vertrauen nicht leichtfertig zu verschenken.
Fragen Sie sich ehrlich:
Als Kunde. Als Patient. Als Bürger.
Ist der Kunde wirklich König?
Sie zahlen Steuern, halten die Wirtschaft am Laufen – und werden trotzdem allzu oft wie ein lästiges Übel behandelt, sowohl von privaten Unternehmen als auch von Behörden und behördenähnlichen Organisationen. Freundlich verpackt, aber skrupellos im eigenen Interesse, zwingen sie große Menschenmengen, sich starren Geschäftsprozessen unterzuordnen. An deutschen Universitäten wird genau das Gegenteil gelehrt: kritisches Denken, Eigenverantwortung und faire Entscheidungsprozesse – ebenso wie die Erkenntnis, dass Massenmarketing und zugleich kundenindividuelle Lösungen möglich sind. Doch sobald die gut ausgebildeten Fachkräfte den Arbeitsmarkt betreten, werden sie häufig gezwungen, sich anzupassen, mitzuspielen und Entscheidungen zu treffen, die zu unserem Nachteil führen.
Zwar veröffentlichen Unternehmen verbindliche Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärungen, doch immer häufiger verstoßen sie selbst gegen diese Regelwerke. Die Konsequenzen für Bürgerinnen und Bürger in ihrer Rolle als Verbraucher sind gravierend und beeinträchtigen die Lebensqualität erheblich.
Wir, die normalen Bürgerinnen und Bürger der Volksmasse, sind die Leidtragenden dieses Systems – und es ist höchste Zeit, dass wir uns dagegen wehren, bevor es noch schwieriger wird und auch unsere Kinder, Enkel und zukünftigen Generationen sich nicht mehr wehren können, weil sie es für normal halten. Welches Erbe wollen wir unseren Nachfolgegenerationen hinterlassen? Wir tragen Mitverantwortung für ein System, das uns entweder unterstützt oder uns schleichend immer stärker schwächt – zugunsten monströser Wirtschaftsgebilde mit Hilfe des Staates.
Wagen Sie es, von einem neuen Deutschland zu träumen, in dem alle Verbraucher fair und korrekt behandelt werden. Ein Deutschland, in dem jeder Einzelne die Macht hat, sich eigenständig, wirksam, unbürokratisch und kostenlos gegen Verletzungen seiner Verbraucherrechte zu wehren. Wenn Sie dieses Projekt unterstützen, haben Sie einen Kämpfer an der Front (>>>), der keine Mühe scheut, das Projektziel zu erreichen – auch wenn finanzielle Mittel sehr knapp sind. Deshalb müssen wir als Gemeinschaft mit vereinter demokratischer Kraft handeln.
Selbst Bundeskanzler Merz betonte, dass man Macht braucht, um Aggressionen zu vermeiden. Seine Worte gelten sinngemäß für das Anliegen dieses Projekts:
Teil II: Ein Vorschlag, wie Sie dieses Projekt unterstützen können
Jeder Einzelne von uns sollte aktiv werden und eine Petition zur Stärkung des individuellen Verbraucherschutzes in Deutschland einreichen.
Untenstehend finden Sie eine fertige Petition, die Sie direkt über das offizielle ePetitionen-Portal des Deutschen Bundestages einreichen können: https://epetitionen.bundestag.de/
Warum Sie mitmachen sollten:
- Verbraucherrechte werden im Alltag oft verletzt – sei es durch Unternehmen oder staatliche Stellen.
- Jeder Einzelne sollte die Möglichkeit haben, seine Rechte wirksam, kostenfrei und unbürokratisch durchzusetzen.
- Die Stärkung des individuellen Verbraucherschutzes fördert faire Dienstleistungen, hochwertige Demokratie und das Vertrauen in Staat und Wirtschaft.
Wie Sie mitmachen:
- Klicken Sie auf den Link zur ePetitionen-Website: https://epetitionen.bundestag.de/ (=> Neue Petition Einreichen)
- Tragen Sie Ihre Daten ein (Name, Wohnort, E-Mail).
- Kopieren Sie den Petitionstext (unten) in das Formular.
- Fügen Sie optional 1 bis 2 persönliche Erfahrungen hinzu, um die Ernsthaftigkeit zu unterstreichen.
- Reichen Sie die Petition ein – fertig!
Je mehr Bürgerinnen und Bürger diese Petition einreichen, desto stärker ist das Signal an den Bundestag, die Rechte der Verbraucher endlich wirksam zu schützen.
Untenstehend finden Sie eine Petition, die Sie direkt über das ePetitionen-Portal des Deutschen Bundestages online einreichen können: https://epetitionen.bundestag.de/ (=> Neue Petition Einreichen)
I – Petition
1️- Titel der Petition (kurz & sachlich)
Einrichtung einer Bundesverbraucherschutzagentur zur wirksamen Durchsetzung individueller Verbraucherrechte
2️- Gegenstand der Petition
Stärkung des individuellen Verbraucherschutzes durch gesetzgeberische Maßnahmen, insbesondere durch die Schaffung wirksamer, kostenfreier und unbürokratischer Rechtsschutzmechanismen sowie den Aufbau einer Bundesverbraucherschutzagentur mit regionaler Struktur.
3️- Text der Petition (Hauptfeld)
Petitionstext:
Hiermit reiche ich als Bürger der Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 17 des Grundgesetzes eine Petition beim Deutschen Bundestag ein.
Ich bitte den Deutschen Bundestag, gesetzgeberische Maßnahmen zu prüfen und zu ergreifen, um den individuellen Verbraucherschutz in Deutschland grundlegend zu stärken.
Trotz zahlreicher bestehender Verbraucherrechte besteht in der Praxis ein erhebliches strukturelles Ungleichgewicht zwischen einzelnen Verbraucherinnen und Verbrauchern einerseits sowie wirtschaftlich starken Unternehmen und staatlichen Institutionen andererseits. Die Durchsetzung individueller Verbraucherrechte scheitert häufig an Kostenrisiken, komplexen Verfahren, fehlender Unterstützung und faktischer Machtlosigkeit des Einzelnen.
Ein effektiver, niedrigschwelliger und individuell nutzbarer Rechtsschutz für Verbraucherinnen und Verbraucher besteht derzeit nicht.
Ich rege daher insbesondere an:
- die Schaffung einer Bundesverbraucherschutzagentur mit klaren gesetzlichen Kompetenzen zur Durchsetzung individueller Verbraucherrechte;
- den Aufbau eines flächendeckenden Netzwerks regionaler Verbraucherschutzagenturen, die wohnortnah, barrierefrei und unabhängig tätig sind;
- die kostenfreie, unbürokratische und rechtlich wirksame Unterstützung von Verbraucherinnen und Verbrauchern bei Verletzungen ihrer Rechte – ohne Anwaltszwang und ohne Prozesskostenrisiko;
- die konsequente Durchsetzung bestehender Verbraucherrechte gegenüber privatwirtschaftlichen Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen, Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie vergleichbaren Institutionen.
4️- Begründung (separates Begründungsfeld)
Als Bürger bin ich im Alltag nicht nur Wähler, sondern vor allem Verbraucher – etwa als Kunde, Patient oder Nutzer öffentlicher Dienstleistungen. In dieser Rolle bin ich regelmäßig von Entscheidungen der Wirtschaft und staatlicher Stellen abhängig.
Immer häufiger verletzen Unternehmen und staatsnahe Organisationen die Rechte der Verbraucher und erwarten zugleich, dass wir als Einzelne übermäßiges Verständnis für fehlerhaftes Verhalten von Mitarbeitern aufbringen. Inkompetenz, Unwillen und ein systemisch gefördertes Zermürben durch bürokratische Hürden führen dazu, dass Betroffene oft entmutigt werden und Rechtsverletzungen ungestraft bleiben. Dies fördert eine Kultur der Gleichgültigkeit gegenüber Verbraucherinteressen und untergräbt das Vertrauen in Unternehmen, Behörden und den Staat insgesamt.
Fehlverhalten, mangelhafte Dienstleistungen und respektloser Umgang sind Alltag für viele Bürgerinnen und Bürger. Die bestehenden rechtlichen Möglichkeiten sind für die Betroffenen häufig faktisch nicht nutzbar. Wirtschaftliche Akteure erzielen hohe Gewinne und profitieren von staatlicher Unterstützung, während Verbraucher bei Rechtsverletzungen allein gelassen werden.
Eine funktionierende Demokratie darf sich nicht auf den Wahlakt beschränken. Sie muss sich im Alltag bewähren. Dazu gehört, dass Bürgerinnen und Bürger ihre Rechte effektiv, gleichberechtigt und ohne finanzielle Hürden durchsetzen können.
Die konsequente Stärkung des individuellen Verbraucherschutzes dient daher nicht nur dem Schutz des Einzelnen, sondern auch der Qualität staatlichen Handelns, fairen Marktbedingungen und der Stabilität unserer Demokratie.
Hinweis: Der Begriff „Verbraucher“ wurde in dieser Petition bewusst erweitert, sodass er neben privatwirtschaftlichen Leistungen auch die Nutzung staatlicher Dienstleistungen und Verwaltungsleistungen umfasst.
Diesen Hinweis hinzufügen steht Ihnen frei: Die hier vorgeschlagenen Maßnahmen sind Teil des konzeptionellen Ansatzes des Projekts Deutschland21Jh (www.deutschland21jh.de), das sich der Stärkung des individuellen Verbraucherschutzes in Deutschland widmet.
Schlussformel
Ich bitte den Deutschen Bundestag um sachliche Prüfung meiner Petition und um Mitteilung über das Ergebnis.
Mit freundlichen Grüßen,
[Name des Petenten]
[Ort, Datum]
II – Schritt-für-Schritt-Anleitung
Bundestagspetition über ePetitionen einreichen
Untenstehend ist eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie jede/r Eintelne diese Petition über das ePetitionen-Portal des Deutschen Bundestags einreichen kann, einschließlich Tipps, wie man kleine persönliche Anpassungen einfügt, ohne die juristische Zulässigkeit zu gefährden.
Portal: https://epetitionen.bundestag.de/epet/peteinreichen/oeffentlich.html
1. Registrierung / Einloggen
- Man kann sich registrieren, um den Status der Petition zu verfolgen => Bessere Option
- Nicht zwingend – es kann auch anonym mit Kontaktdaten (Name, Adresse, E-Mail) eingereicht werden.
2. Auswahl der Petitionsart
- Öffentliche Petition auswählen (damit sie geprüft wird und einsehbar ist).
- Einzelperson als Petent angeben (nicht als Organisation/Projekt).
3. Ausfüllen der Felder
a) Titel:
Einrichtung einer Bundesverbraucherschutzagentur zur wirksamen Durchsetzung individueller Verbraucherrechte.
b) Gegenstand der Petition:
Stärkung des individuellen Verbraucherschutzes in Deutschland durch gesetzgeberische Maßnahmen, insbesondere die Schaffung wirksamer, kostenfreier und unbürokratischer Rechtsschutzmechanismen sowie den Aufbau einer Bundesverbraucherschutzagentur mit regionaler Struktur.
c) Petitionstext (Hauptfeld):
- Kopiere den unter „Petitionstext (Hauptfeld)“ erstellten Abschnitt (siehe Punkt 3️- Text der Petition (Hauptfeld), Petitionstext)
- Optional: 1–2 persönliche Sätze hinzufügen, z.B. wie untenstehend:
Ich habe selbst erlebt, dass meine Rechte als Verbraucher im Alltag nur schwer durchsetzbar waren. Dies zeigt, dass dringend gesetzliche Maßnahmen erforderlich sind.
d) Begründung (separates Feld):
- Kopierem Sie die Begründung inkl. Hinweis auf de21jh-vuy466aocp.live-website.com/ wenn Sie unser Projekt offen unterstützen möchten.
e) Schlussformel / Signatur:
- Name, Wohnort, Datum einfügen.
- E-Mail und Telefonnummer (freiwillig) für Rückfragen.
4. Hinweise für persönliche Anpassungen
- Kleine eigene Erfahrungen können eingefügt werden, um die Ernsthaftigkeit zu erhöhen.
- Beispiele:
- „Ich musste mehrere Wochen warten, bis meine Beschwerde bei der Behörde bearbeitet wurde.“
- „Meine Rechte als Patient wurden wiederholt nicht berücksichtigt.“
- „Bei der Hotline der Fluggesellschaft wurde Ich wie ein Störfaktor behandelt“
- Wichtig: Keine parteipolitischen Inhalte, keine Werbung – sonst wird die Petition nicht angenommen.
5. Einreichen
- Nach dem Ausfüllen auf „Einreichen“ klicken.
- Ein Bestätigungsbildschirm zeigt, dass die Petition übermittelt wurde.
- Optional: Bestätigung ausdrucken oder speichern.
6. Nach der Einreichung
- Jede Petition wird einzeln geprüft, auch wenn mehrere Bürger die gleiche Petition einreichen.
- Status kann später über das Portal abgefragt werden (nur für registrierte Petenten).
- Bei Bedarf kann man aktualisierte Versionen erneut einreichen.
✅ Tipps für tausendfache Einreichung durch Einzelpersonen
Diese Dokumentation / Anleitung kann man an Unterstützer weitergeben, damit jeder korrekt vorgeht.
Text identisch halten → juristisch zulässig, solange jeder Petent die Petition selbst einreicht.
Kleine persönliche Sätze (1–2 Sätze) erhöhen die Zulässigkeit und Individualität.
Keine Massenaktionen via ein Account – jeder Petent muss eigenständig einreichen.
III – Nach Einreichtung der Petition
1️- Annahme & Veröffentlichung
- Wenn eine Petition eingereicht wird, prüft das Petitionsbüro des Bundestags zunächst die formale Zulässigkeit.
- Nur zulässige Petitionen werden veröffentlicht.
- Veröffentlichung bedeutet: Die Petition ist öffentlich einsehbar und kann von anderen Bürgern unterstützt werden.
2️- Frist für Unterstützer
- Nach Veröffentlichung gibt es eine vorgegebene Frist, in der Bürger die Petition mitsignieren können. Sie werden darüber vom Bundestag informiert. Diese Prüfung dauert in der Regel wenige Wochen, oft 2–4 Wochen, kann aber je nach Arbeitsaufkommen auch länger dauern. Der Petent erhält per E-Mail eine Rückmeldung, ob die Petition zugelassen und veröffentlicht wird oder ob sie abgelehnt wurde.
- Es gibt kein genau festes Datum – das Petitionsbüro teilt dies nach Abschluss der formalen Prüfung mit.
- Diese Frist ist entscheidend, um genügend Unterstützer zu sammeln.
- Während dieser Zeit steigt die sichtbare Zahl der Unterstützer, die direkt auf der Plattform angezeigt wird.
3️- Bedeutung der Unterstützerzahl
- Je mehr Unterstützer die Petition hat, desto höher die Priorität beim Bundestag.
- Eine Petition mit vielen Unterstützern hat eine große Wahrscheinlichkeit, dass sie vom Petitionsausschuss ernsthaft geprüft und analysiert wird.
- Die Zahl der Unterzeichner zeigt öffentliches Interesse und politischen Druck.
4️- Strategische Konsequenz
- Es ist entscheidend, die Unterstützerfrist aktiv zu nutzen:
- Bürger informieren, teilen, motivieren
- Kleine persönliche Erfahrungen einfügen → erhöht die Ernsthaftigkeit
- Sichtbarkeit über Medien, Social Media, Newsletter steigern
Kurz gesagt:
Die Petition wird erst nach Prüfung und Annahme veröffentlicht. Dann beginnt die Frist, Unterstützer zu sammeln. Je mehr Bürger während dieser Frist mit ihrer Stimme zustimmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Bundestag die Petition gründlich analysiert und bearbeitet.
Sie können mir ein Link zu Ihrer Petition schiken. Ich unterzeichne sie als ihr Unterstützer und veröffentliche sie hier im Portal und in den sozialen Medien des Projekts mit der Bitte um Unterstützung.
IV – Strategie zur Unterstützersammlung für die Bundestagspetition
Ziel
- Hohe Unterstützerzahl in der offiziellen Frist
- Sichtbarkeit erhöhen
- Wahrscheinlichkeit einer gründlichen Analyse durch den Bundestag maximieren
1️- Sofort nach Veröffentlichung
Aktionen (Tag 1–3):
- Link zur veröffentlichten Petition an erste Unterstützergruppen verschicken (Freunde, Familie, Kollegen).
- Kurze Info bereitstellen:
- 1–2 Sätze, warum die Petition wichtig ist
- Direkter Link zum Mitsignieren
- Optional: ein oder zwei persönliche Erfahrungen ergänzen → erhöht die Ernsthaftigkeit.
2️- Woche 1–2
Aktionen:
- Social Media nutzen: Facebook, Twitter/X, LinkedIn
- Kurze Posts, Infografiken oder Mini-Erklärvideos:
- „Warum wir diese Petition brauchen“
- Schritt-für-Schritt Anleitung zum Mitsignieren
- Lokale Gruppen / Vereine / Bürgerinitiativen informieren
- Newsletter oder Mailinglisten einsetzen
Tipp: Fokus auf die Individualität der Unterstützung – jeder Bürger muss selbst unterschreiben.
3️- Woche 2–3
Aktionen:
- Artikel oder Interviews aus der Presse veröffentlichen, die die Alltagsprobleme von Verbrauchern betonen
- Unterstützer daran erinnern, ihre Kollegen, Freunde und Familie zu motivieren
- Erfolgreiche persönliche Beispiele teilen: „Ich habe unterschrieben, weil…“
4️- Woche 3–4 (letzte Phase der Frist)
Aktionen:
- Letzte Erinnerung: „Nur noch X Tage, Petition unterstützen!“
- Sichtbarkeit steigern: Social Media, Newsletter, Gruppen
- Optional: kleine Countdown-Grafik erstellen → visuelles Gefühl von Dringlichkeit.
5️- Nach Ablauf der Unterstützerfrist
- Unterstützerzahlen prüfen und dokumentieren
REFLEKTIEREN! Wie wurden Sie behandelt, wenn Sie Krisen oder Konflikte mit juristischen Personen hatten – seien es private Unternehmen, Behörden oder staatlich beauftragte Institutionen?
Beispiele für solche Situationen könnten sein:
- Probleme mit Kundendienst, Support oder Hotline
- Probleme mit der Werkstatt
- Probleme mit der Notaufnahme im Krankenhaus
- Beschwerden über fehlerhafte Leistungen oder Produkte
- Verzögerungen oder Blockaden bei Verwaltungs- oder Behördengängen
- Verletzung von Verbraucherrechten oder Datenschutz
- Schwierigkeiten bei der Durchsetzung von Ansprüchen (z. B. Rückerstattung, Entschädigung)
- Umgang mit staatlich beauftragten Institutionen oder Dienstleistern
Mögliche Nachfragen zur Vertiefung:
- Wie bewerten Sie insgesamt die Fairness und Transparenz der Organisation?
- Wurden Ihre Anliegen ernst genommen und zeitnah bearbeitet?
- Mussten Sie übermäßige Hürden überwinden, z. B. Bürokratie oder komplizierte Verfahren?
- Wurden Sie respektvoll behandelt?
- Mussten Sie finanzielle oder zeitliche Kosten tragen, um Ihr Recht durchzusetzen?
Warum müssen Sie sich jedes Mal übermässig verständnisvoll zeigen, während Unternehmen/Behörden die Pflicht hätten, ihre Mitarbeiter/Beamten korrekt zu führen, um den Service zu erbringen, den sie ihren Kunden schulden? Immer häufiger wird von Verbrauchern erwartet, selbst in Notsituationen Nachsicht für mangelhaften Service zu zeigen – während Unternehmen ihre Mitarbeiter systematisch so lenken, dass diese sich frei fühlen, Kunden, Patienten, Bank- oder Versicherungskunden, Reisende oder Behördenkunden unfreundlich, unprofessionell und respektlos zu behandeln.
In der Ausbildung lernen sowohl Führungskräfte als auch Service-Mitarbeiter, wie sie Verbraucher korrekt behandeln sollten. In der unternehmerischen Praxis jedoch werden Service-Mitarbeitern von ihren Führungskräften höchstwahrscheinlich dazu angeleitet, mangelhafte Leistungen zu erbringen – und möglicherweise sogar dafür belohnt. Andernfalls würden sie sich kaum so frei fühlen, auf eine Weise zu handeln, die in vielen Branchen leider als Normalität in Deutschland gilt.
Es ist an der Zeit, das „Spiel“ umzudrehen: Sie müssen Ihre negativen Reaktionen im Kontext mangelhafter Leistungen nicht länger unterdrücken. Sie müssen nicht länger Verständnis aufbringen für Systeme, die Ihre Rechte ignorieren und Ihre Notlage ausnutzen. Verbraucher haben das Recht und die Macht, für sich selbst einzutreten – konsequent, wirksam und ohne Kompromisse.
Wie viel Menschlichkeit, Respekt und Augenhöhe haben Sie erlebt?
Wie oft fühlten Sie sich ohnmächtig, übergangen oder ungerecht behandelt?
„Der Mensch besteht zu 99 % aus Gefühlen„. Die Redewendung unterstreicht, wie tief Gefühle unser Handeln, unsere Entscheidungen und unsere gesamte Existenz als Menschen durchdringen und prägen. Sie verdeutlicht, dass Emotionen eine dominante Kraft in unserem Leben sind, die oft rationales Denken überlagern – und Unternehmen wissen das. Dennoch wollen sie über Verbraucher in einer Art und Weise herrschen, die stets zum Nachteil der Verbraucher ist, selbst in Notsituationen. Gleichzeitig sichern sich Unternehmen jede Möglichkeit, das Konsumverhalten der Bürger zu erfassen, um ihre Gefühle gezielt zu manipulieren und so ihre Gewinnstreben durchzusetzen. Schauen Sie sich das untenstehende Video an, es ist sehr aufschlußreich: Die vom Staat finanzierte Wissenschaft liefert gewinnorientierte Unternehmen das Wissen, wie sie unsere Gefühle erfassen und gezielt beeinflussen können.
Die Gefühle der Verbrauchern sind von unschätzbarem Wert und werden von Unternehmen gezielt erfasst, um sie durch Marketingmaßnahmen zu beeinflussen. Deshalb müssen Verbraucher mit wirksamen, kostenfreien und unbürokratischen Schutzmöglichkeiten ausgestattet werden. Das untenstehende Video bietet einen Einblick in die Herausforderungen, die auf Verbraucherinnen, Verbraucher und Bürger zukommen:
Unser Projekt macht genau auf solche Missstände aufmerksam und hat das Ziel, sie zu beseitigen und durch korrekte, faire Strukturen zu ersetzen – damit die Experience Economy uns nicht zu manipulierbaren Verbrauchern macht und wir uns gegen schlechten Service, unangemessene Praktiken oder Verstöße mächtiger Unternehmen effektiv verteidigen können, wie es heute oft der Fall ist.
Allein die Existenz einer bundesweit agierenden Verbraucherschutzagentur wird Unternehmen und Institutionen dazu bringen, endlich nach der Formel „Der Kunde ist König“ zu handeln – zum Vorteil beider Seiten.
Diese Initiative entstand nicht aus Theorie, sondern aus persönlicher Erfahrung und den Erlebnissen zahlreicher Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wenn auch Sie solche Erfahrungen gemacht haben, wissen Sie genau, worum es hier geht – und warum es höchste Zeit ist, dass sich etwas ändert.
Ziel dieses Projekts ist es generell, ein tiefgreifendes Problem sichtbar zu machen, das die Lebensqualität vieler Menschen beeinträchtigt – und konkrete Lösungsansätze aufzuzeigen, um auch in schwierigen Situationen ein gerechteres, faires und menschlicheres Miteinander zu ermöglichen.
Ihre Unterstützung: Gemeinsam Einfluss nehmen
- Nicht alle verfügen über Budgets oder Lobbyarbeit – aber wir alle haben demokratische Mittel, mit denen wir politischen Einfluss nehmen können.
- Wenn wir uns zusammentun, entsteht eine Wirkungskraft, die nicht ignoriert werden kann.
- Wenn viele ihre Stimme für ein faires, bürgernahes und verantwortungsvolles System erheben, können echte Veränderungen angestoßen werden.
Denken Sie über jene Worte Kants nach, die er in tiefer Sorge darüber sprach, dass die Aufklärung scheitern könnte – nicht unbedingt an äußeren Mächten, sondern an der Trägheit der Bürger selbst:
„Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.“…“Es ist also für jeden einzelnen Menschen schwer, sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen Unmündigkeit herauszuarbeiten.“
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen [ein Zustand, in dem ein Mensch nicht selbständig denkt, sondern sich in seinem Denken und Handeln ständig auf andere verlässt – sei es auf Autoritäten, Institutionen, Lehrer, religiöse Führer, Politiker oder Experten]. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Immanuel Kant im Jahr 1784. (mehr über Kants Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?>>>)
Prüfen Sie selbst, was das Ziel dieses Projekt ist – und fragen Sie sich:
Würde ein echter, starker Verbraucherschutz nicht auch Ihr Leben verbessern?
Wir alle – in nahezu jedem Alter, besonders aber als ältere Verbraucherinnen und Verbraucher – brauchen Schutz vor willkürlichen Entscheidungen mächtiger Unternehmen. Ein solcher Schutzmechanismus darf keine Utopie bleiben, sondern muss Realität werden
Jetzt ist die Zeit, aktiv zu werden. Nicht irgendwann – sondern heute
Hochwertige Demokratie lebt von Beteiligung
Die Staatsgewalt geht vom Volk aus – von allen Individuen aus. Demokratie ist kein Selbstläufer, sondern ein lebendiges, sich ständig neu entfaltendes System, das nur durch unsere kontinuierliche Mitwirkung aufrechterhalten wird. Sie lebt durch das Engagement jedes Einzelnen. Nur so bleibt sie stark und widerstandsfähig.
Unsere Demokratie steht heute vor zahlreichen Herausforderungen: Kriege, technologische Umwälzungen, sozialer Wandel, Staatsverschuldungen und ein immer stärker werdender Unternehmens-Lobbyismus, der die Interessen von Unternehmen und Branchen stärkt – oft zum Nachteil der Verbraucher. Inmitten dieser Herausforderungen ist es entscheidend, dass wir unsere Volkssouveränität aktiv wahrnehmen und uns gegen die schleichende Übernahme durch wirtschaftliche und finanzielle Interessen wehren. Denn die Geschichte zeigt uns: Ohne eine klare und starke Kontrolle können wirtschaftliche Eliten politische Systeme nach ihren eigenen Vorstellungen umgestalten – und das häufig auf Kosten der Mehrheit.
Individueller Verbraucherschutz ist eine demokratische Notwendigkeit
Eine starke Wirtschaft und eine starke Demokratie sind untrennbar miteinander verbunden. Eine florierende Wirtschaft ohne wirksamen Verbraucherschutz ist ein Zeichen für eine schwache Demokratie. Lange wurden die Rechte der Verbraucher in Deutschland sträflich vernachlässigt – und das hat zu einem gefährlichen Machtungleichgewicht geführt. Das muss sich nun dringend ändern.
Während mächtige wirtschaftliche Akteure ihre Interessen durch Lobbyarbeit an Parlamenten (Legislative) durchsetzen, fehlt es den Bürgern an einer ebenso starken, kompromisslosen Lobby. Zu oft verfolgen politische Akteure ihre eigenen Interessen oder die Interessen von Großkonzernen – nicht die der Bürgerinnen und Bürger. Es ist höchste Zeit, das zu ändern. Wir müssen den Fokus auf die wirklichen Bedürfnisse der Menschen richten und sicherstellen, dass Demokratie nicht von wirtschaftlichen Interessen untergraben wird.
ch mache mir keine Illusionen: Ich weiß genau, was ich mit gebündelter Kraft verändern möchte – und ich kenne den massiven Widerstand des etablierten Wirtschafts- und Politiksystems. Ich kenne die Grenzen meiner Mittel. Aber die wahre Macht liegt nicht bei mir, sondern bei uns – den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes. Wenn wir dieses Projekt gemeinsam unterstützen – mit Haltung, Stimme und demokratischem Einfluss – kann daraus eine Bewegung entstehen, die niemand mehr ignorieren kann und von der alle profitieren.
Wenn Sie ein starkes Verbraucherschutzrecht wollen, das jeden Einzelbürger stärkt – und überzeugt sind, dass ein solches Schutzsystem nicht nur Ihnen, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland zugutekommt – dann unterstützen Sie dieses Projekt.
Geld darf dabei keine Rolle spielen – viele von uns haben davon nur begrenzt. Aber wir alle besitzen etwas viel Wertvolleres: unsere demokratischen Einflussmöglichkeiten. Wenn wir diese gemeinsam und gezielt einsetzen, können wir das Leben in Deutschland grundlegend verbessern – für uns selbst, für kommende Generationen und für das gesamte Land.
Ob im Alltag mit Unternehmen, Krankenhäusern, Arztpraxen oder im Kontakt mit staatlichen Stellen: Ein wirksamer Schutz für den Einzelnen ist möglich – wenn wir ihn gemeinsam einfordern.
Nutzen Sie Ihre demokratische Kraft – jetzt. Denn wenn wir diese Chance verstreichen lassen, werden wir zusehen müssen, wie sich alles weiterentwickelt wie bisher und wir müssen uns noch mehr fügen und bücken müssen, um korrekt bedient zu werden. Viele gut qualifizierte Bürgern wandern dann aus. Und diejenigen, die hier bleiben, werden sich fragen, warum sie nicht früher gehandelt haben.
Wir brauchen eine neue, mutige Verbraucherschutzpolitik
Es ist höchste Zeit, dass Deutschland einen echten Fortschritt macht – hin zu einem effektiven Selbstschutzmechanismus, der Verbraucherinnen und Verbraucher befähigt, ihre Rechte schnell, einfach und individuell zu verteidigen.
Die Realität ist klar: Erst wenn Bürgerinnen und Bürger ihre Missstände öffentlich machen und sichtbar machen, entsteht echter Handlungsdruck auf die Politik. Und genau das geschieht heute.
Verbraucherinnen und Verbraucher stehen zunehmend einem systematischen Machtungleichgewicht gegenüber – vor allem gegenüber großen Internetkonzernen, aber auch gegenüber traditionellen Dienstleistern. Willkürliche Kontosperrungen, undurchsichtige AGB-Klauseln, ineffiziente Beschwerdestrukturen und automatisierte, folgenlose Problemlösungen gehören längst zum Alltag.
Doch diese Missstände beschränken sich nicht auf die digitale Welt. Auch in Bereichen wie Gesundheitsversorgung, Pflege, Banken, Versicherungen und Telekommunikation erfahren Verbraucher regelmäßig Benachteiligung, fehlende Reaktionsbereitschaft und strukturelle Ohnmacht. Die Folgen sind gravierend: Frustration, Vertrauensverlust und das wachsende Gefühl, als Verbraucher im eigenen Land nicht mehr geschützt zu sein.
Und die zentrale Frage bleibt: Sollten wir als Bürgerinnen und Bürger wirklich hinnehmen, dass diese Missstände bestehen – nur weil es für Verwaltung und Wirtschaft bequemer ist, wenn der Einzelne sich nicht effektiv wehren kann?
Bürgerherrschaft als Fundament der Demokratie – jeder Einzelne zählt. Nur so entsteht echte Demokratie.
Demokratie bedeutet ‚Herrschaft der Bürgerinnen und Bürger‘ – ein Prinzip, das wir leben und verteidigen müssen: Regierung der Bürgerschaft durch die Bürger, für die Bürger. Lassen Sie uns daran festhalten und es mit Leben füllen. Es ist weder unmöglich noch schwer, wenn wir alle unseren Beitrag leisten.
Ihr Beitrag zum Fortschritt
Die Zukunft stellt uns vor gewaltige Herausforderungen: digitale Transformation, globaler Wettbewerb, demografischer Wandel. Nur mit einem starken Verbraucherschutz, der jedem Einzelnen ein wirksames Werkzeug an die Hand gibt, können wir diese Herausforderungen meistern und eine faire Balance zwischen Wirtschaft und Gesellschaft schaffen.
Deutschland kann durch einen kraftvollen, bürgernahen Verbraucherschutz international an Strahlkraft gewinnen – als moderner, gerechter und lebenswerter Standort. Das zieht hochqualifizierte Fachkräfte an, die nicht nur arbeiten und konsumieren wollen, sondern sich als respektierte Verbraucherinnen und Verbraucher in einem verlässlichen Rechtsrahmen wissen.
Jetzt liegt es an uns allen: Wir müssen sicherstellen, dass Politiker und Parteien im engen Schulterschluss mit den Bürgerinnen und Bürgern handeln und unser Anliegen unterstützen. Nur so kann Deutschland im globalen Wettbewerb nicht nur bestehen, sondern sich auch als soziale und demokratische Oase für Verbraucherinnen und Verbraucher etablieren.
Bereits eingereichte Petitionen beim Bundestag
1. Petition 178166 (Inhalt>>>): Sie wurde am 18.02.2025 verfasst und an den Bundestag zur Veröffentlichung eingereicht. Bis heute wurde sie nicht veröffentlicht. Ich bin dran und habe bereits nach den Gründen für deren Nicht-Veröffentlichung angefragt, jedoch man lässt sich ausserordentlich viel Zeit damit. Sobald Och eine Antwort erhalte, werde Ich hier an dieser Stelle darüber informieren.
2. Petition mit AZ 2-20-18-7125-025284 (Inhalt>>>) ist in der Prüfung seit dem 20.12.2023. Leider erfahre Ich nichts darüber.
Besuchen Sie untenstehende Webseite, werden Sie aktiv im Sinne der Stärkung der Einzelbürger! Vielen Dank!
https://epetitionen.bundestag.de

Haben Sie Fragen?
Stellen Sie sie mir gern direkt unter: kontakt // @ // de21jh.de
Gerne stehe ich Ihnen als Referent für eine von Ihnen organisierte Veranstaltung, beispielsweise in Ihrem Verein, zur Verfügung.
Ich berichte über das Projekt und beantworte dabei gerne Ihre Fragen.
Ich freue mich auf den Austausch und eine mögliche Zusammenarbeit. Für meinen Einsatz erhebe ich kein Honorar – lediglich um die Erstattung meiner Reise- und Verpflegungskosten bitte ich.
