März 20, 2026

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Deutschland im 21. Jahrhundert: de21jh-vuy466aocp.live-website.com/de21jh.de

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Von einem Verbraucher für andere Verbraucher in Deutschland

Die Ideen der Aufklärung konnten ihre umfassende Wirkung nicht entfalten, da Bürger daran gehindert waren, die Rechtsidee durch aktiven Kampf und Durchsetzung im Interesse des Einzelnen zu verwirklichen. NUN HOLEN WIR ES NACH!

Hinter dem Projekt Deutschland im 21. Jahrhundert (de21jh-vuy466aocp.live-website.com/) steht ein engagierter Bürger Deutschlands, der nicht nur für sich selbst politisch aktiv ist, sondern auch für viele andere Menschen, die im Alltag als Verbraucher oft machtlos sind – insbesondere dann, wenn Unternehmen oder Behörden ihre Rechte verletzen.

Er ist weder Mitglied einer Partei noch an eine Parteidoktrin gebunden – er vertritt ausschließlich demokratische Grundwerte, auf die unsere Regierungs-, Partei- und Wirtschaftsvertreter so oft verweisen.

Seine Überzeugung ist klar: Eine lebendige Demokratie braucht informierte, handlungsfähige und handlungsbereite Bürgerinnen und Bürger. Diese Webseite versteht sich daher als Initiative zur Aufklärung von Verbraucherinnen und Verbrauchern und als Ermutigung, mit Zivilcourage für den individuellen Verbraucherschutz einzutreten. Unterstützen Sie diese Idee, damit sie umgesetzt wird!

Deutschland muss sich endlich auf die Ideen seiner großen Philosophen besinnen. Im 18. Jahrhundert (1724–1804) argumentierte Immanuel Kant in seinen politischen und moralischen Schriften – etwa in Zum ewigen Frieden – dass die Freiheit und Autonomie des Individuums die Grundlage für Rechtsstaatlichkeit und gerechte Gesellschaftsordnungen bildet.

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ (Kant). Doch eine Masse von Bürgerinnen und Bürgern, die in Gefügigkeit gehalten wird, schafft diesen Ausgang ohne richtige Führung nicht. Mächtige Strukturen halten sie teils bewusst in Unmündigkeit. Genau deshalb kämpfen wir mit unserem Projekt www.deutschland21jh.de für echte Teilhabe und individuelle Stärke.

Demokratie funktioniert für Kant nur dann, wenn jeder Einzelne als moralisches und politisches Subjekt ernst genommen wird. Genau das wollten und wollen auch die gewöhnlichen Bürger. Dennoch ist unsere Demokratie bis heute so strukturiert, dass vor allem die manipulierbare Masse berücksichtigt wird, nicht der einzelne Mensch.

Ziel dieses Projekts ist keine Utopie. Unsere Demokratie könnte sehr wohl so gestaltet werden, dass sie für den Einzelnen wirksam, verständlich und handhabbar ist.

Während enorme Anstrengungen unternommen werden, um hochkomplexe biochemische Waffen, KI-gestützte Waffensysteme, Raumfahrttechnologien oder neuronales Marketing zur Manipulation großer Bevölkerungsgruppen zu entwickeln, fehlt derselbe Einsatz bei der Schaffung einer auf dem Individuum basierenden Demokratie – mit einer Politik und Wirtschaft, die den Einzelnen tatsächlich ins Zentrum stellt.

Heute ist es wichtiger denn je, diese Prinzipien zu verstehen und zu leben. Politische Bildung muss fördern, dass jede Bürgerin und jeder Bürger die eigene Verantwortung, die eigenen Rechte und die Rolle des Individuums in einer Demokratie erkennt und entsprechend in diesem Kontext handelt – nur so kann eine Gesellschaft gerecht, handlungsfähig und zukunftsfähig sein.

Welchen Wert haben Wissen und Erkenntnis, wenn wir sie nicht im täglichen Leben anwenden und für sie einstehen?

In einer ordentlich funktionierenden Demokratie ist der einzelne Bürger als Verbraucher das stärkste Fundament des Staates. Wenn der Staat ihn ernst nimmt und ihm individuellen Schutz garantiert, schafft er Werte, die Wirtschaft und Gesellschaft tragen. Unternehmer sind wichtig, doch erst die Bürger als mündige, geschützte Konsumenten erzeugen nachhaltigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert – ohne sie gäbe es weder Nachfrage noch Legitimität für das staatliche Handeln.

Über Adalberto Vasconcelos de Araújo

Ich bin Brasilianer und besitze auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Meine berufliche Laufbahn begann im Journalismus. Im Jahr 1983 kam ich im Rahmen dieser Tätigkeit nach Deutschland, wo ich später Betriebswirtschaftslehre studierte und mich an der Universität Würzburg in Bayern auf Wirtschaftsinformatik, Marketing und Verkehrspolitik spezialisierte.

Nach dem Studium war ich in global tätigen Unternehmen wie Demag, SAP, SAP SI, GE Capital ITS und CompTIA tätig – sowohl in Brasilien als auch in Deutschland. In dieser Zeit übernahm ich Funktionen als IT-Berater, SAP-Projektleiter, SAP-Quality-Assurance-Manager und später als SAP-Business-Development-Manager in den Marktsegmenten Engineering, Construction, Aerospace, Defense und Hightech. Aufbauend auf diesen Erfahrungen gründete ich schließlich meine eigene Beratungs- und Schulungsfirma mit dem Schwerpunkt IT-Business Development und Führung von Fachteams.

Neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit habe ich zahlreiche weitere Aufgaben und Engagements übernommen. Zwischen 2002 und 2020 lehrte ich an mehreren deutschen Hochschulen (in Darmstadt, Fulda, Worms) in MBA-, MSc-, Bachelor- und Diplomstudiengängen (vor der Bologna-Reform) in den Fachbereichen Betriebswirtschaft und Wirtschaftswissenschaften, in einer Vielzahl von Wissensbereichen rund um Business Development, Wirtschaftsinformatik und Führung.

Viele Jahre war ich ehrenamtlicher Richter (Schöffe) am Gericht meiner Stadt und stellvertretender Vorsitzender einer Arbeitsgruppe zu den Themen Migration, Vielfalt und Inklusion einer politischen Partei, die Teil der Regierungskoalition der Bundesregierung ist.

Aktuell engagiere ich mich als Lobbyist im Deutschen Bundestag im Kontext der Optimierung unserer Demokratie durch Verbesserung des Verbraucherschutzes auf individueller Bürgerebene. Ziel dieses Engagements ist der Aufbau einer leistungsfähigen Verbraucherschutzorganisation, die es jeder und jedem Einzelnen ermöglicht, Verstöße gegen seine Verbraucherrechte wirksam zu verfolgen – effizient, niedrigschwellig und ohne unnötige zeitliche, finanzielle oder persönliche Belastungen.

Der Ruhestand mag näher rücken – doch Rückzug liegt mir fern. Ich bleibe engagiert, verbunden und im Austausch mit Menschen, Gemeinschaften und Unternehmen. Die Zukunft wartet nicht. Mit jedem neuen Tag lassen wir Zeit hinter uns. Was vor uns liegt, ist offen, herausfordernd und voller Chancen. Gestalten wir sie bewusst.

Erreichen wir das Ziel dieses Projekts, verändern wir Deutschland zum Besten jedes Einzelnen, und damit auch zum Besten von Wirtschaft und Staat. Deutschland ist ein Diamant mit einem unzeitgemäßen Schliff. Um seinen wahren Wert zu entfalten, müssen wir ihn für unsere Zeit neu und nachhaltig schleifen.

https://de21jh.de/2025/02/09/projektziel/