Von einem Verbraucher für andere Verbraucher in Deutschland – Seit November 2024 ist das ein demokratisches Engagement


Das Projekt Deutschland im 21. Jahrhundert (www.de21jh.de) ist Ausdruck eines kritischen Blicks auf jene Strukturen, die eine zeitgemäße Entwicklung der Kundenservicekultur behindern – und zugleich der Versuch eines David, sich zahlreichen Goliaths wirksam entgegenzustellen.
Bundesministerin für Bildung, Familien, Senioren, Frauen und Jugend [und für deren Sicherheit als einzelne Verbraucher, behaupte ich mal wohlwollend]
Über Adalberto Vasconcelos de Araújo

Hinter dem Projekt www.de21jh.de steht ein Bürger, Senior, Familienoberhaupt und einzelne Verbraucher, der Deutschland seit 1983 aus eigener Erfahrung kennt. In diesen Jahrzehnten ist nicht nur Wissen entstanden, sondern auch eine echte Verbundenheit mit diesem Land – getragen von Wertschätzung, die sich im Alltag bewährt hat und nicht nur aus Worten besteht.
Im Jahr 1983 lernte er Deutsch. 1985 absolvierte er an der Universität München das Studienkolleg mit einem Abschluss, der dem deutschen Abitur vergleichbar ist. Im Wintersemester 1991/1992 schloss er sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Würzburg mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik, Marketing und Verkehrspolitik ab.
Beruflich war er zunächst als Angestellter und später selbständig tätig, unter anderem in der Marktentwicklung für IT-Produkte und Services großer Unternehmen. Dabei übernahm er Verantwortung für Brasilien sowie für die DACH-Region in Europa. In seinen jeweiligen Funktionen sowie als Privatperson bereiste er zahlreiche Länder und lernte Menschen, Kulturen, Märkte, Führungsvisionen in der Praxis und gesellschaftliche Zusammenhänge aufmerksam kennen.
Auch gesellschaftlich war er über viele Jahre in seiner deutschen Stadt engagiert. Er wirkte unter anderem als Schöffe mit und beteiligte sich führend an einer Arbeitsgruppe für Migration und Vielfalt innerhalb einer demokratischen Regierungspartei. Diese Erfahrungen haben seinen Blick dafür geschärft, wie wichtig faire Verfahren, funktionierende Institutionen, wirksame Rechte und ein respektvoller Umgang mit Menschen im konkreten Alltag sind.
Der Ruhestand mag näher rücken – doch Rückzug liegt ihm fern. Er bleibt engagiert, verbunden und im Austausch mit Menschen, Gemeinschaften, Unternehmen und Entscheidungsträgern, die bereit sind, Deutschland im Alltag menschlicher, fairer und verlässlicher zu machen.
Deutschland ist ein Diamant mit einem unzeitgemäßen Schliff. Um seinen wahren Wert auf einem zeitgemäßen Qualitätsniveau zu entfalten, müssen wir ihn für unsere Zeit neu und nachhaltig schleifen. Eine entscheidende Facette dieses Diamanten ist der echte Schutz des Einzelnen als Verbraucher.
Wenn Menschen im Alltag fair behandelt werden, ihre Rechte schnell durchsetzen können und Unternehmen für Fehlverhalten wirksam Verantwortung tragen, wird Deutschland menschlicher, verlässlicher und attraktiver – und auch die Unternehmen auf dem deutschen Markt gewinnen an Qualität, Vertrauen und Wettbewerbsfähigkeit.
Das Ziel dieses Projekts ist deshalb klar: Deutschland soll zu einem der kunden- und verbraucherfreundlichsten Länder Europas werden.
Die Zukunft wartet nicht. Mit jedem neuen Tag lassen wir wertvolle Zeit hinter uns. Was vor uns liegt, ist offen, herausfordernd und voller Chancen. Gestalten wir sie bewusst. Erreichen wir das Ziel dieses Projekts, verändern wir Deutschland zum Besten jedes Einzelnen – und damit auch zum Besten von Wirtschaft und Staat.
Transparenz: Eintrag im Lobbyregister
Das Projekt de21jh ist als Interessenvertretung im Lobbyregister des Deutschen Bundestages registriert. Die Interessenvertretung erfolgt in eigenem Interesse und ohne Finanzierungsquellen, Spenden oder öffentliche Zuwendungen.
Ziel der Interessenvertretung ist ein wirksamer Rechtsschutzmechanismus für individuelle Verbraucher: schnell, effektiv, kostenfrei und unbürokratisch.
Register-Nr.: R007443
Quelle: Deutscher Bundestag – Lobbyregister
Stand der Datei: 17.06.2026
Dieses Projekt entstand im November 2024 im Zusammenhang mit seiner parteilosen Kandidatur für den Bundestag. Ihm war von Anfang an bewusst, dass diese Kandidatur keine realistische Aussicht auf Erfolg hatte. Dennoch hat er sie bewusst verfolgt, um Aufmerksamkeit für das zentrale Anliegen dieses Projekts zu schaffen.
Sein Kandidatenprofil (werdender Kandidat):
https://service.bundeswahlleiterin.de/kandidatenportal/security/login.xhtml: ÜBER
