Das Projekt de21jh.de setzt sich für eine stärkere Stellung des Einzelnen in Deutschland ein – insbesondere dort, wo Bürger als Verbraucher strukturell schwächer sind als große Unternehmen, Verwaltungen oder andere leistungsstarke Institutionen. Es geht um wirksamen Schutz, faire Behandlung, bessere Durchsetzbarkeit von Rechten und um eine Kultur der Verantwortung im Alltag.
Juristische Personen, insbesondere Unternehmen, könnten dieses Projekt auf unterschiedliche Weise unterstützen.

Zunächst könnten sie das Anliegen inhaltlich anerkennen: Rechte dürfen nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern müssen im Alltag auch tatsächlich wirksam sein. Wer Produkte (mit Kundenservice) oder Dienstleistungen anbietet, trägt nicht nur Verantwortung für Umsatz, Effizienz und Organisation, sondern auch für die Qualität des Umgangs mit Menschen.
Darüber hinaus könnten Unternehmen das Projekt praktisch unterstützen, indem sie offen für den Dialog über Missstände, Servicequalität, Beweisprobleme, Beschwerdestrukturen und die strukturell schwache Stellung des Einzelnen im Massengeschäft sind. Viele Unternehmen wissen selbst, dass starre automatisierte Abläufe, eine am Nachteil des Verbrauchers orientierte Führung des Servicepersonals, unklare Zuständigkeiten und asymmetrische Beweisverhältnisse das Vertrauen ihrer Kunden untergraben. Unterstützung könnte deshalb auch bedeuten, notwendigen Reformbedarf nicht defensiv abzuwehren, sondern ihn konstruktiv anzuerkennen und entschlossen umzusetzen.
Eine weitere Form der Unterstützung bestünde darin, die Projektidee öffentlich sichtbar zu machen. Unternehmen könnten auf das Ziel des Projekts de21jh.de hinweisen, Diskussionen über fairen Verbraucherschutz fördern oder die grundsätzliche Zielrichtung des Projekts als legitimen Beitrag zu einer verantwortlicheren Ordnung in Deutschland anerkennen.
Unternehmen, die dieses Projekt unterstützen, fördern damit nicht nur eine faire Gesetzgebung, sondern stärken zugleich den deutschen Standort als verbraucherfreundlichen Markt und als lebenswertes gesellschaftliches Umfeld. Sie unterstützen die Idee, dass wirtschaftliche Stärke nicht von der Schwäche des Einzelnen leben darf. Sie unterstützen eine Ordnung, in der Respekt, Verlässlichkeit und wirksamer Schutz keine Ausnahme, sondern selbstverständlicher Standard sind. Dabei geht es nicht um dieses Projekt als Marke, sondern um das Ziel selbst: um ein Anliegen, das zum Wohl aller Bürger und zur Verbesserung der Lebensqualität verwirklicht werden sollte. Greifen Sie dieses Anliegen auf und tragen Sie es weiter – auch ohne Verweis auf das Projekt. Entscheidend ist nicht, woher der Impuls kommt, sondern dass das Ziel erreicht wird.
