Denn echte Veränderung beginnt dort, wo der einzelne Menschen handelt und viele tun dasselbe.
Dieses Projekt braucht nicht Ihr Geld, sondern Ihre demokratische Macht. Nur wenn viele Einzelne Verantwortung übernehmen und sich aktiv für dieses Ziel einsetzen, kann ein wirksamer Verbraucherschutz Realität werden.

Wie Sie dieses Projekt konkret unterstützen?
1 / 3. Fordern Sie politische Unterstützung für dieses Projekt ein
Verlangen Sie von den Politikerinnen und Politikern in Ihrem Einflussbereich, dass sie unser Ziel in ihre politischen Programme (Parteiprogramm) aufnehmen und sich sichtbar für dessen Verwirklichung einsetzen.
Fordern Sie von den Politikerinnen und Politikern, die Sie wählen, deutlich und unmissverständlich, dass sie das Ziel dieses Projekts zu ihrem eigenen machen und verwirklichen: eine verbraucherfreundliche Ordnung, in der der Einzelne nicht allein gelassen wird, wenn Unternehmen, Behörden oder sonstige Dienstleister schlecht leisten, Verantwortung abwehren oder Beschwerden ins Leere laufen lassen.
Sie können an Ihre Politiker eine Email mit folgendem Text schicken:
Betreff: Bitte um politische Unterstützung für wirksamen Verbraucherschutz im Alltag
Sehr geehrte/r Frau/Herr [Name]
ich bitte Sie, sich politisch für eine verbraucherfreundlichere Ordnung in Deutschland einzusetzen.
Verbraucherrechte dürfen nicht nur auf dem Papier bestehen. Sie müssen im Alltag schnell, kostenlos und wirksam durchsetzbar sein – besonders dann, wenn der einzelne Verbraucher stärkeren Akteuren wie Unternehmen, Versicherungen, Plattformen, Dienstleistern, Behörden oder großen Organisationen gegenübersteht.
Viele Menschen erleben im Alltag, dass Beschwerden ignoriert, Verantwortlichkeiten abgewehrt, Leistungen mangelhaft erbracht oder Zusagen nicht eingehalten werden. Der Einzelne steht dann oft allein da: beweisschwach, zeitlich belastet, finanziell unterlegen und strukturell im Nachteil.
Variante A – mit Hinweis auf das Projekt de21jh:
Deshalb bitte ich Sie ausdrücklich, das Ziel des Projekts www.de21jh.de politisch aufzugreifen und sich dafür einzusetzen, dass es in politische Programme, insbesondere in Parteiprogramme auf Landes- und Bundesebene, aufgenommen wird.
Variante B – ohne Hinweis auf das Projekt de21jh:
Deshalb bitte ich Sie ausdrücklich, sich dafür einzusetzen, dass ein wirksamer rechtlicher Schutzmechanismus mit entsprechender institutioneller Struktur für individuelle Verbraucher geschaffen wird – ein Schutzmechanismus, den der Einzelne bei Bedarf einschalten kann, wenn seine Verbraucherrechte verletzt, missachtet oder faktisch entwertet werden. Dieses Vorhaben sollte in die politischen Programme Ihrer Partei auf Landes- und Bundesebene aufgenommen werden.
Ziel sollte eine Ordnung sein, in der Verbraucher bei Missständen nicht allein gelassen werden, sondern schnell, kostenlos und wirksam Hilfe erhalten. Dazu gehören insbesondere bessere Beschwerdestrukturen, stärkere Dokumentationsrechte, wirksame Sanktionen bei systematischen Problemen und faire Verfahren, in denen der Einzelne nicht an Beweislast, Kosten oder Zeitaufwand scheitert.
Ich bitte Sie daher um eine klare Stellungnahme:
Werden Sie sich dafür einsetzen, dass dieses Anliegen in Ihrem politischen Umfeld, Ihrer Partei oder Ihrem Programm aufgegriffen wird?
Verbraucherschutz ist kein Randthema. Er betrifft den Alltag von Millionen Menschen. Eine Gesellschaft, in der Verbraucher ernst genommen werden, stärkt Vertrauen, Fairness, Rechtsstaatlichkeit und auch den Wirtschaftsstandort Deutschland.
Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]
__________________________________Textvorschlag – Ende __________________________________
2 / 3. Unterstützen Sie unsere Petitionen
In der Woche vom 01. bis 10. September 2026 bereiten wir weitere zwei Petitionen vor. Die anderen Zwei hatten keine Chance, weil zu wenige Bürgerinnen/er sie unterstützten.
Sobald die Links verfügbar sind, werden sie hier veröffentlicht und wir erklären Ihnen, wie Sie jede Petition unterstützen können.
3 / 3. Akzeptieren Sie schlechten Service nicht als Normalität
Akzeptieren Sie schlechten Service in Ihrem Alltag nach Möglichkeit nicht als Normalität. Wehren Sie sich mit den rechtlich zulässigen Mitteln. Dokumentieren Sie sorgfältig, welche mangelhafte Leistung Ihnen erbracht wurde, welche Zusagen gemacht wurden, wie Sie darauf reagiert haben und wie Unternehmen, Versicherungen, Banken, Telekommunikationsunternehmen, Fluggesellschaften, Paketdienstunternehmen, Arztpraxen oder andere Dienstleister anschließend mit Ihrem Anliegen umgegangen sind.
Führen Sie Beschwerden nach Möglichkeit von Anfang an schriftlich, am besten per E-Mail. Verlassen Sie sich nicht auf Telefongespräche, wenn das Anliegen wichtig ist. Ein Kontaktformular, das Ihnen keine Kopie Ihrer Nachricht zusendet, ist für Ihre Dokumentation kaum hilfreich. Nutzen Sie stattdessen möglichst die im Impressum angegebene E-Mail-Adresse und bitten Sie bei Bedarf um interne Weiterleitung Ihrer Nachricht.
Ein professionell handelnder Anbieter sollte bereit sein, Anliegen nachvollziehbar und dokumentierbar zu beantworten. So schaffen Sie eine Grundlage, um Ihr Anliegen später besser prüfen zu lassen – etwa durch eine Verbraucherzentrale, eine Aufsichtsbehörde oder einen Anwalt, falls es dazu kommen sollte.
Ein wichtiges Ziel dieses Projekts ist es, die Beweislage des Einzelnen gegenüber Akteuren auf dem deutschen und europäischen Markt zu verbessern. Dazu gehört auch die Frage, ob und unter welchen Bedingungen Verbraucher Telefongespräche mit Unternehmen rechtssicher dokumentieren dürfen. Denn wer seine Rechte durchsetzen soll, muss im Streitfall beweisen können, was tatsächlich gesagt, zugesagt oder verweigert wurde und wie der Verbraucher behandelt wurde. Ohne belastbare Dokumentation bleibt der Einzelne häufig strukturell im Nachteil und davon profitieren Unternehmen aller Art. Es ist diese Schwäche, die wir mit unserem Projekt beseitigen wollen.
SEHR WICHTIG: Bleiben Sie bei der Durchsetzung Ihrer Rechte stets sachlich, freundlich und kontrolliert. Auch wenn es schwerfällt: Lassen Sie sich nicht provozieren. Wer aus der Fassung gerät, schwächt oft die eigene Position. Wer ruhig bleibt, dokumentiert, nachfasst und konsequent handelt, schützt seine Rechte wirksamer.
Je schneller wir dieses Projektziel erreichen, desto schneller verbessert sich die Stellung jedes Einzelnen als Verbraucher in Deutschland – und damit ein wichtiger Teil seiner Lebensqualität.
Solange dieses Projektziel nicht erreicht ist, müssen Verbraucher sich mit den ihnen zur Verfügung stehenden schwachen rechtmäßigen Mitteln schützen können. Machen Sie sich bemerkbar. Jeder Einzelner, der so handelt, schafft für alle die wahre demokratische Macht. Nicht nur beim Wählen, sondern bei Schützen der eigenen wichtigen Verbraucherrechten:
- Boykottieren Sie Unternehmen, die Ihre Verbraucherrechte mutwillig missachten.
- Reichen Sie klare und direkte Beschwerden ein – stets schriftlich, möglichst per E-Mail: beim Unternehmen, bei der Geschäftsleitung, direkt an den Vorstand oder die Unternehmensleitung und bei den zuständigen Aufsichtsbehörden.
- Wenden Sie sich an politische Entscheidungsträger. Schreiben Sie an Abgeordnete, Ministerien oder die Bundesregierung, sogar an den Bundespräsident, wenn es sein muss, und schildern Sie Ihre Lagebitten um eine schnelle Lösung.
Wenn viele Einzelne so handeln, entsteht echte Macht. Dann verändern sich Unternehmen und Politik – nicht durch Appelle allein, sondern durch Konsequenz.
Alle in Deutschland tätigen Rechtspersonen, insbesondere Unternehmen, Organisationen und ihre Entscheidungsträger, können die Qualität des Verbraucherschutzes verbessern, wenn sie es wollen. Dass Verbraucher heute oft allein, beweisschwach und machtlos gestellt sind, ist kein Naturgesetz. Es ist die Folge von Strukturen, die geändert werden können.
Lassen Sie gemeinsam mit uns eine neue Servicekultur entstehen
Unser Ziel ist eine Kultur, in der Verbraucher respektvoll und wirksam unterstützt werden, wenn Unternehmen oder andere juristische Personen sie ungerecht behandeln. Das Erreichen dieses Ziels stärkt unsere Gesellschaft und den Wirtschaftsstandort Deutschland: Wer Verbraucherrechte missachtet, erfährt sofort spürbare und rechtmäßige Gegenwehr. Ein solches Vorgehen etabliert sich schnell als neuer Standard – verbraucher-/kundenorientiertes Handeln fällt dann niemandem mehr schwer.
Sich als Verbraucher gegen die Verletzung eigener Rechte zu schützen, ist kein Akt der Störung, sondern Ausdruck rechtsstaatlicher Selbstbehauptung. Wer dem Einzelnen keine wirksamen Beschwerdewege eröffnet, stärkt nicht Vertrauen, sondern Ohnmacht. Genau das muss sich ändern.
Auch in der politischen Debatte wird immer wieder betont, dass Machtverhältnisse nur dort ausgeglichen werden können, wo der Schwächere nicht schutzlos bleibt. Dieser Gedanke gilt sinngemäß auch für das Anliegen dieses Projekts: Verbraucher brauchen wirksame Mittel, um Übergriffe, Abwehrverhalten und strukturelle Machtungleichgewichte im Alltag abwehren zu können.
REFLEKTIEREN! Wie wurden Sie behandelt, wenn Sie Krisen oder Konflikte mit juristischen Personen hatten – seien es private Unternehmen, Behörden oder staatlich beauftragte Institutionen?
Beispiele für solche Situationen könnten sein:
- Probleme mit Kundendienst, Support oder Hotline
- Probleme mit der Werkstatt, mit Paketboten, mit der Fahrschule
- Probleme mit der Notaufnahme im Krankenhaus
- Beschwerden über fehlerhafte Leistungen oder Produkte
- Verzögerungen oder Blockaden bei Verwaltungs- oder Behördengängen
- Verletzung von Verbraucherrechten oder Datenschutz
- Schwierigkeiten bei der Durchsetzung von Ansprüchen (z. B. Rückerstattung, Entschädigung)
- Umgang mit staatlich beauftragten Institutionen oder Dienstleistern
Mögliche Nachfragen zur Vertiefung:
- Wie bewerten Sie insgesamt die Fairness und Transparenz der Organisation?
- Wurden Ihre Anliegen ernst genommen und zeitnah bearbeitet?
- Mussten Sie übermäßige Hürden überwinden, z. B. Bürokratie oder komplizierte Verfahren?
- Wurden Sie respektvoll behandelt?
- Mussten Sie finanzielle oder zeitliche Kosten tragen, um Ihr Recht durchzusetzen?
Warum müssen Sie sich jedes Mal übermässig verständnisvoll zeigen, während Unternehmen/Behörden die Pflicht hätten, ihre Mitarbeiter/Beamten korrekt zu führen, um den Service zu erbringen, den sie ihren Kunden schulden? Immer häufiger wird von Verbrauchern erwartet, selbst in Notsituationen Nachsicht für mangelhaften Service zu zeigen – während Unternehmen ihre Mitarbeiter systematisch so lenken, dass diese sich frei fühlen, Kunden, Patienten, Bank- oder Versicherungskunden, Reisende oder Behördenkunden unfreundlich, unprofessionell und respektlos zu behandeln.
In der Ausbildung lernen sowohl Führungskräfte als auch Service-Mitarbeiter, wie sie Verbraucher korrekt behandeln sollten. In der unternehmerischen Praxis jedoch werden Service-Mitarbeitern von ihren Führungskräften höchstwahrscheinlich dazu angeleitet, mangelhafte Leistungen zu erbringen – und möglicherweise sogar dafür belohnt. Andernfalls würden sie sich kaum so frei fühlen, auf eine Weise zu handeln, die in vielen Branchen leider als Normalität in Deutschland gilt.
Es ist an der Zeit, das „Spiel“ umzudrehen: Sie müssen Ihre negativen Reaktionen im Kontext mangelhafter Leistungen nicht länger unterdrücken. Sie müssen nicht länger Verständnis aufbringen für Systeme, die Ihre Rechte ignorieren und Ihre Notlage ausnutzen. Verbraucher haben das Recht und die Macht, für sich selbst einzutreten – konsequent, wirksam und ohne Kompromisse.
Wie viel Menschlichkeit, Respekt und Augenhöhe haben Sie erlebt?
Wie oft fühlten Sie sich ohnmächtig, übergangen oder ungerecht behandelt?
„Der Mensch besteht zu 99 % aus Gefühlen„. Die Redewendung unterstreicht, wie tief Gefühle unser Handeln, unsere Entscheidungen und unsere gesamte Existenz als Menschen durchdringen und prägen. Sie verdeutlicht, dass Emotionen eine dominante Kraft in unserem Leben sind, die oft rationales Denken überlagern – und Unternehmen wissen das. Dennoch wollen sie über Verbraucher in einer Art und Weise herrschen, die stets zum Nachteil der Verbraucher ist, selbst in Notsituationen. Gleichzeitig sichern sich Unternehmen jede Möglichkeit, das Konsumverhalten der Bürger zu erfassen, um ihre Gefühle gezielt zu manipulieren und so ihre Gewinnstreben durchzusetzen. Schauen Sie sich das untenstehende Video an, es ist sehr aufschlußreich: Die vom Staat finanzierte Wissenschaft liefert gewinnorientierte Unternehmen das Wissen, wie sie unsere Gefühle erfassen und gezielt beeinflussen können.
Die Gefühle der Verbrauchern sind von unschätzbarem Wert und werden von Unternehmen gezielt erfasst, um sie durch Marketingmaßnahmen zu beeinflussen. Deshalb müssen Verbraucher mit wirksamen, kostenfreien und unbürokratischen Schutzmöglichkeiten ausgestattet werden. Das untenstehende Video bietet einen Einblick in die Herausforderungen, die auf Verbraucherinnen, Verbraucher und Bürger zukommen:Alle Rechte gehören der SAP AG
Unser Projekt macht genau auf solche Missstände aufmerksam und hat das Ziel, sie zu beseitigen und durch korrekte, faire Strukturen zu ersetzen – damit die Experience Economy uns nicht zu manipulierbaren Verbrauchern macht und wir uns gegen schlechten Service, unangemessene Praktiken oder Verstöße mächtiger Unternehmen effektiv verteidigen können, wie es heute oft der Fall ist.
Allein die Existenz einer bundesweit agierenden Verbraucherschutzagentur wird Unternehmen und Institutionen dazu bringen, endlich nach der Formel „Der Kunde ist König“ zu handeln – zum Vorteil beider Seiten.
Diese Initiative entstand nicht aus Theorie, sondern aus persönlicher Erfahrung und den Erlebnissen zahlreicher Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wenn auch Sie solche Erfahrungen gemacht haben, wissen Sie genau, worum es hier geht – und warum es höchste Zeit ist, dass sich etwas ändert.
Ziel dieses Projekts ist es generell, ein tiefgreifendes Problem sichtbar zu machen, das die Lebensqualität vieler Menschen beeinträchtigt – und konkrete Lösungsansätze aufzuzeigen, um auch in schwierigen Situationen ein gerechteres, faires und menschlicheres Miteinander zu ermöglichen.
Ihre Unterstützung: Gemeinsam Einfluss nehmen
- Nicht alle verfügen über Budgets oder Lobbyarbeit – aber wir alle haben demokratische Mittel, mit denen wir politischen Einfluss nehmen können.
- Wenn wir uns zusammentun, entsteht eine Wirkungskraft, die nicht ignoriert werden kann.
- Wenn viele ihre Stimme für ein faires, bürgernahes und verantwortungsvolles System erheben, können echte Veränderungen angestoßen werden.
Denken Sie über jene Worte Kants nach, die er in tiefer Sorge darüber sprach, dass die Aufklärung scheitern könnte – nicht unbedingt an äußeren Mächten, sondern an der Trägheit der Bürger selbst:
„Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen (naturaliter maiorennes), dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es Anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein.“…“Es ist also für jeden einzelnen Menschen schwer, sich aus der ihm beinahe zur Natur gewordenen Unmündigkeit herauszuarbeiten.„
„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen [ein Zustand, in dem ein Mensch nicht selbständig denkt, sondern sich in seinem Denken und Handeln ständig auf andere verlässt – sei es auf Autoritäten, Institutionen, Lehrer, religiöse Führer, Politiker oder Experten]. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Immanuel Kant im Jahr 1784. (mehr über Kants Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?>>>)
Prüfen Sie selbst, was das Ziel dieses Projekt ist – und fragen Sie sich:
Würde ein echter, starker Verbraucherschutz nicht auch Ihr Leben verbessern?
Wir alle – in nahezu jedem Alter, besonders aber als ältere Verbraucherinnen und Verbraucher – brauchen Schutz vor willkürlichen Entscheidungen mächtiger Unternehmen. Ein solcher Schutzmechanismus darf keine Utopie bleiben, sondern muss Realität werden
Jetzt ist die Zeit, aktiv zu werden. Nicht irgendwann – sondern heute. Hochwertige Demokratie lebt von Beteiligung
Die Staatsgewalt geht vom Volk aus – von allen Individuen aus. Demokratie ist kein Selbstläufer, sondern ein lebendiges, sich ständig neu entfaltendes System, das nur durch unsere kontinuierliche Mitwirkung aufrechterhalten wird. Sie lebt durch das Engagement jedes Einzelnen. Nur so bleibt sie stark und widerstandsfähig.
Unsere Demokratie steht heute vor zahlreichen Herausforderungen: Kriege, technologische Umwälzungen, sozialer Wandel, Staatsverschuldungen und ein immer stärker werdender Unternehmens-Lobbyismus, der die Interessen von Unternehmen und Branchen stärkt – oft zum Nachteil der Verbraucher. Inmitten dieser Herausforderungen ist es entscheidend, dass wir unsere Volkssouveränität aktiv wahrnehmen und uns gegen die schleichende Übernahme durch wirtschaftliche und finanzielle Interessen wehren. Denn die Geschichte zeigt uns: Ohne eine klare und starke Kontrolle können wirtschaftliche Eliten politische Systeme nach ihren eigenen Vorstellungen umgestalten – und das häufig auf Kosten der Mehrheit.
Individueller Verbraucherschutz ist eine demokratische Notwendigkeit
Eine starke Wirtschaft und eine starke Demokratie sind untrennbar miteinander verbunden. Eine florierende Wirtschaft ohne wirksamen Verbraucherschutz ist ein Zeichen für eine schwache Demokratie. Lange wurden die Rechte der Verbraucher in Deutschland sträflich vernachlässigt – und das hat zu einem gefährlichen Machtungleichgewicht geführt. Das muss sich nun dringend ändern.
Während mächtige wirtschaftliche Akteure ihre Interessen durch Lobbyarbeit an Parlamenten (Legislative) durchsetzen, fehlt es den Bürgern an einer ebenso starken, kompromisslosen Lobby. Zu oft verfolgen politische Akteure ihre eigenen Interessen oder die Interessen von Großkonzernen – nicht die der Bürgerinnen und Bürger. Es ist höchste Zeit, das zu ändern. Wir müssen den Fokus auf die wirklichen Bedürfnisse der Menschen richten und sicherstellen, dass Demokratie nicht von wirtschaftlichen Interessen untergraben wird.
ch mache mir keine Illusionen: Ich weiß genau, was ich mit gebündelter Kraft verändern möchte – und ich kenne den massiven Widerstand des etablierten Wirtschafts- und Politiksystems. Ich kenne die Grenzen meiner Mittel. Aber die wahre Macht liegt nicht bei mir, sondern bei uns – den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes. Wenn wir dieses Projekt gemeinsam unterstützen – mit Haltung, Stimme und demokratischem Einfluss – kann daraus eine Bewegung entstehen, die niemand mehr ignorieren kann und von der alle profitieren.
Wenn Sie ein starkes Verbraucherschutzrecht wollen, das jeden Einzelbürger stärkt – und überzeugt sind, dass ein solches Schutzsystem nicht nur Ihnen, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland zugutekommt – dann unterstützen Sie dieses Projekt.
Geld darf dabei keine Rolle spielen – viele von uns haben davon nur begrenzt. Aber wir alle besitzen etwas viel Wertvolleres: unsere demokratischen Einflussmöglichkeiten. Wenn wir diese gemeinsam und gezielt einsetzen, können wir das Leben in Deutschland grundlegend verbessern – für uns selbst, für kommende Generationen und für das gesamte Land.
Ob im Alltag mit Unternehmen, Krankenhäusern, Arztpraxen oder im Kontakt mit staatlichen Stellen: Ein wirksamer Schutz für den Einzelnen ist möglich – wenn wir ihn gemeinsam einfordern.
Nutzen Sie Ihre demokratische Kraft – jetzt. Denn wenn wir diese Chance verstreichen lassen, werden wir zusehen müssen, wie sich alles weiterentwickelt wie bisher und wir müssen uns noch mehr fügen und bücken müssen, um korrekt bedient zu werden. Viele gut qualifizierte Bürgern wandern dann aus. Und diejenigen, die hier bleiben, werden sich fragen, warum sie nicht früher gehandelt haben.
Wir brauchen eine neue, mutige Verbraucherschutzpolitik
Es ist höchste Zeit, dass Deutschland einen echten Fortschritt macht – hin zu einem effektiven Selbstschutzmechanismus, der Verbraucherinnen und Verbraucher befähigt, ihre Rechte schnell, einfach und individuell zu verteidigen.
Die Realität ist klar: Erst wenn Bürgerinnen und Bürger ihre Missstände öffentlich machen und sichtbar machen, entsteht echter Handlungsdruck auf die Politik. Und genau das geschieht heute.
Verbraucherinnen und Verbraucher stehen zunehmend einem systematischen Machtungleichgewicht gegenüber – vor allem gegenüber großen Internetkonzernen, aber auch gegenüber traditionellen Dienstleistern. Willkürliche Kontosperrungen, undurchsichtige AGB-Klauseln, ineffiziente Beschwerdestrukturen und automatisierte, folgenlose Problemlösungen gehören längst zum Alltag.
Doch diese Missstände beschränken sich nicht auf die digitale Welt. Auch in Bereichen wie Gesundheitsversorgung, Pflege, Banken, Versicherungen und Telekommunikation erfahren Verbraucher regelmäßig Benachteiligung, fehlende Reaktionsbereitschaft und strukturelle Ohnmacht. Die Folgen sind gravierend: Frustration, Vertrauensverlust und das wachsende Gefühl, als Verbraucher im eigenen Land nicht mehr geschützt zu sein.
Und die zentrale Frage bleibt: Sollten wir als Bürgerinnen und Bürger wirklich hinnehmen, dass diese Missstände bestehen – nur weil es für Verwaltung und Wirtschaft bequemer ist, wenn der Einzelne sich nicht effektiv wehren kann?
Bürgerherrschaft als Fundament der Demokratie – jeder Einzelne zählt. Nur so entsteht echte Demokratie.
Demokratie bedeutet ‚Herrschaft der Bürgerinnen und Bürger‘ – ein Prinzip, das wir leben und verteidigen müssen: Regierung der Bürgerschaft durch die Bürger, für die Bürger. Lassen Sie uns daran festhalten und es mit Leben füllen. Es ist weder unmöglich noch schwer, wenn wir alle unseren Beitrag leisten.
Ihr Beitrag zum Fortschritt
Die Zukunft stellt uns vor gewaltige Herausforderungen: digitale Transformation, globaler Wettbewerb, demografischer Wandel. Nur mit einem starken Verbraucherschutz, der jedem Einzelnen ein wirksames Werkzeug an die Hand gibt, können wir diese Herausforderungen meistern und eine faire Balance zwischen Wirtschaft und Gesellschaft schaffen.
Deutschland kann durch einen kraftvollen, bürgernahen Verbraucherschutz international an Strahlkraft gewinnen – als moderner, gerechter und lebenswerter Standort. Das zieht hochqualifizierte Fachkräfte an, die nicht nur arbeiten und konsumieren wollen, sondern sich als respektierte Verbraucherinnen und Verbraucher in einem verlässlichen Rechtsrahmen wissen.
Jetzt liegt es an uns allen: Wir müssen sicherstellen, dass Politiker und Parteien im engen Schulterschluss mit den Bürgerinnen und Bürgern handeln und unser Anliegen unterstützen. Nur so kann Deutschland im globalen Wettbewerb nicht nur bestehen, sondern sich auch als soziale und demokratische Oase für Verbraucherinnen und Verbraucher etablieren.
Bereits eingereichte Petitionen beim Bundestag
1. Petition 178166 (Inhalt>>>): Sie wurde am 18.02.2025 verfasst und an den Bundestag zur Veröffentlichung eingereicht. Bis heute wurde sie nicht veröffentlicht. Ich bin dran und habe bereits nach den Gründen für deren Nicht-Veröffentlichung angefragt, jedoch man lässt sich ausserordentlich viel Zeit damit. Sobald Och eine Antwort erhalte, werde Ich hier an dieser Stelle darüber informieren.
2. Petition mit AZ 2-20-18-7125-025284 (Inhalt>>>) ist in der Prüfung seit dem 20.12.2023. Leider erfahre Ich nichts darüber.
Besuchen Sie untenstehende Webseite, werden Sie aktiv im Sinne der Stärkung der Einzelbürger! Vielen Dank!
Haben Sie Fragen?
Stellen Sie sie mir gern direkt unter: kontakt // @ // de21jh.de
Gerne stehe ich Ihnen als Referent für eine von Ihnen organisierte Veranstaltung, beispielsweise in Ihrem Verein, zur Verfügung.
Ich berichte über das Projekt und beantworte dabei gerne Ihre Fragen.
Ich freue mich auf den Austausch und eine mögliche Zusammenarbeit. Für meinen Einsatz erhebe ich kein Honorar – lediglich um die Erstattung meiner Reise- und Verpflegungskosten bitte ich.
Jeder kann das Anliegen dieses Projekts unterstützen – Privatpersonen ebenso wie Unternehmen, Vereine, Verbände und andere juristische Personen. Nicht mit Geld, sondern durch klare Zielverfolgung: ganz persönlich, engagiert und im eigenen Einflussbereich.
- Fordern Sie von den Politikerinnen und Politikern, die Sie wählen, deutlich und unmissverständlich, dass sie das Ziel dieses Projekts zu ihrem eigenen machen und verwirklichen: eine verbraucherfreundliche Ordnung, in der der Einzelne nicht allein gelassen wird, wenn Unternehmen, Behörden oder sonstige Dienstleister schlecht leisten, Verantwortung abwehren oder Beschwerden ins Leere laufen lassen.
Für uns zählt allein die Zielerreichung. Deshalb müssen wir unsere individuellen Kräfte bündeln, um die Stellung der Verbraucher in Deutschland wirksam zu verbessern. Wir leben in Deutschland – und wer hier lebt, darf als Verbraucher nicht allein gelassen, abgewimmelt oder machtlos gestellt werden, wenn Unternehmen, Behörden, Dienstleister oder andere Organisationen ihm grundlos Probleme zumuten, sein Leben erschweren oder Verantwortung abwehren.
Dieses Projekt muss dabei nicht im Vordergrund stehen. Sie können es als Impulsgeber nennen, müssen es aber nicht. Es geht weder um persönlichen Ruhm noch um finanzielle Vorteile oder Spenden. Entscheidend ist allein, dass dieses Anliegen von möglichst vielen Menschen aufgegriffen, weitergetragen und in die öffentliche Debatte gebracht wird.
Jeder Einzelne zählt. Der Schutzmechanismus, den wir fordern, ist für den Einzelnen gedacht: für den Menschen, der im Alltag einem stärkeren Unternehmen, einer Behörde, einem Dienstleister oder einer Plattform gegenübersteht und dadurch unnötig belastet, aufgehalten oder machtlos gestellt wird. Deshalb handeln wir als Einzelne – aber vereint in der Absicht, Verbraucherrechte schneller, kostenloser und wirksamer durchsetzbar zu machen.
Denn von einer wirklich verbraucherfreundlichen Ordnung würden am Ende die allermeisten selbst profitieren. Deutschland könnte dadurch menschlicher, fairer, bürgernäher und im besten Sinne moderner werden – vielleicht sogar zu einem der freundlichsten und verlässlichsten Länder der Welt. Dann könnte Deutschland auch im Service das werden, was es bei vielen physischen Produkten längst ist: ein Land, das weltweit für Qualität, Verlässlichkeit und Vertrauen steht.
